weil es ums Ganze geht

Ein herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu, welches wie kein anderes zuvor gezeigt hat, welch große Krise unsere Zivilisation zur Zeit erlebt.

Wir können es besser, titelt Clemens G. Arvay sein aktuelles Buch über die Krise und er zeigt darin auf, dass nur differenziertes und komplexes Denken uns auf den Grund der großen Krise führen wird.

Treffend beschreibt unsere Situation ein Gedicht von Rilke:
Wir wissen’s ja oft nicht, die wir im Schweren sind, bis über’s Knie, bis an die Brust, bis ans Kinn. Aber sind wir denn im Leichten froh, sind wir nicht fast verlegen im Leichten? Unser Herz ist tief, aber wenn wir nicht hineingedrückt werden, gehen wir nie auf den Grund. Und doch, man muß auf dem Grund gewesen sein. Darum handelt sich’s.

Sich differenziert und komplex Gedanken über das Leben und unsere Mitwelt machen zu können bedeutet auch, all das verstehen zu lernen, was wir nicht begreifen können. Zusammenhänge zu erkennen ohne vorher alles in seine Einzelteile zu sezieren. Uns nicht mehr von der Natur abzutrennen, sondern zu sehen, dass es immer ums Ganze geht!

“von allem sein” ist ein Studienlehrgang, der hilft, den Geist in eben diese neue Richtung des Denkens zu lenken. Bildung bedeutet in diesem Sinne auch, differenziertes und komplexes Denken zu lehren und dies als neue Verbundenheit zu enkulturieren.

Der erste Studienlehrgang ist heuer erfolgreich zu Ende gegangen. Im Sommer 2021 hätte bereits der dritte Lehrgang starten sollen, auf Grund der Pandemie wurde der Beginn jedoch um ein Jahr, auf Sommer 2022, verschoben.

Anmelden kann man sich ab sofort.

Kommen sie gut in das neue Jahr und passen sie auf sich auf! Es geht ums Ganze.

 

 


Zuneigung

„wo Aneignung war soll Zuneigung werden”, dieses Zitat stammt von der Künstlerin Isabelle Graw und ist auch jenseits der Kunst wunderbar gültig!


Wir kommen auf die Welt und sind vorbereitet auf einen freundlichen Empfang. Wir wollen uns der Welt aus vollem Herzen hingeben und zuwenden, um an all dem, was uns umgibt, zu dem zu werden, was wir sind.

Dies braucht die Fähigkeit zu lieben und den Mut, jeden Tag über sich hinaus zu wachsen. Zuneigung.

Aneignung ist jedoch die vorherrschende Disziplin der heutigen Zeit, wenn vom Lernen die Rede ist. Auch sprechen wir dann von Lehrenden, die den Kindern etwas beibringen.

Es fehlt die Zuneigung, das “sich in die Welt verlieben”.

Wenn Zuneigung gelingt, wird aus den Kindern nicht “etwas” werden. Sie werden geworden sein was sie sind und damit eine Zukunft ermöglichen, die nicht bloß eine unbekannte Vergangenheit ist.

Deshalb braucht es Persönlichkeiten, die “von allem sind”, an denen Kinder werden können. Heute mehr denn je zuvor.

„von allem sein“, der dreijährige Studienlehrgang ist ein gelungener Entwurf, welcher 2021 bereits zum dritten Mal stattfindet.

Die einzigartigen Details der Ausbildung zeigen den unbedingten Willen, sich vom Herkömmlichen nicht in ein Anderes, sondern in ein gänzlich Neues zu verabschieden. Dies fordert uns heraus, bedrängt uns und lässt ein Begehren entstehen – ein Anfang.

Ist es nicht an der Zeit?


Resonanzpädagogik

„Das zentrale Bestreben der Moderne in allen Lebensbereichen und Gesellschaftssphären gilt dem Dingfest- und Verfügbarmachen der Welt. Die Weltdinge und Prozesse sollen ökonomisch und technisch verfügbar, wissenschaftlich erkennbar und beherrschbar, rechtlich berechenbar und politisch steuerbar und für die Subjekte zugleich alltagspraktisch kontrollierbar und erfahrbar gemacht werden. Das Handeln der Moderne ist in diesem Sinne auf eine systematische Vergrößerung der Reichweite dessen angelegt, was (in der Bildung, in der Medizin, in den Medien, in der Politik, im Sport et cetera) erkennbar, kontrollierbar, erreichbar und verfügbar ist. 

Dies hat jedoch zur Kehrseite, dass uns die Welt zu verstummen droht, dass es zu einer fortschreitenden Entfremdung zwischen Mensch und Welt kommt. 

Denn Resonanz als Inbegriff einer gelingenden Weltbeziehung setzt die Existenz von Unverfügbarem im Sinne eines Fremden und Unerreichbaren voraus; erst auf ihrer Basis kann ein anderes hörbar werden und antworten, ohne dass die Antwort bloßes Echo oder Repetition des Eigenen ist.“

Diese Zeilen schreibt Hartmut Rosa zur Resonanz. Er skizziert dabei aber auch das Bild eines lernenden Menschen, der, wie Maria Montessori es formulierte alles, was er lernt, lieben lernen muss.

Die Wirkung der Bildung der Moderne ist erkennbar im Erleben einer Gesellschaft. Das aktuelle Geschehen ist gekennzeichnet von Ausgrenzung, Spaltung, Angst und einer rasch anwachsenden Indolenz der Menschen. Die Verfol­gung des je eigenen Interesses gegen die Interessen aller anderen führt zur Entfremdung des Individuums und zum Zusammenrotten von erkalteten Menschen.

Doch ein gänzlich anderes Erleben wäre uns Menschen möglich. Was es dazu braucht ist die Verbundenheit wieder zu erlernen. Die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen, zwischen den Tönen zu lauschen, sich der permanenten Veränderung leidenschaftlich hinzugeben, zum lernenden Menschen zu werden ist der wahre Bildungsauftrag.

In Verbundenheit zu lernen und zu lehren ist die Voraussetzung für gelingende Bildung und einem erfolgreichen Voranschreiten der Menschwerdung.

„von allem sein“, der dreijährige Studienlehrgang ist ein gelungener Entwurf, diese Verbundenheit wieder zu erlangen und so unserem Erleben und dem Erleben künftiger Generationen hinzuzufügen.


das Gefühl der Wunder

„Humboldt wurde angetrieben von einem Gefühl der Wunder – ein Gefühl, das uns heute helfen könnte zu begreifen, dass wir nur schützen werden, was wir lieben.“ schreibt Andrea Wulf in „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“

Der Universalgelehrte Alexander von Humboldt hat in seinem Werk aufgezeigt, was seit Beginn des 20. Jahrhunderts in den Erkenntnissen der neuen Physik unser Weltbild bereichert: Alle Naturphänomene, jedes Naturerleben zeigt, dass nichts getrennt vom anderen existiert, alles steht in Beziehung, ist mit allem verbunden.

Wer lernt, die Natur tiefgreifend zu verstehen, der lernt auch sich selbst immer besser zu verstehen. Univ.-Prof. Hilarion G. Petzold, Entwicklungspsychologe aus Amsterdam ist überzeugt, dass dies eine Entwicklungsaufgabe ist, da wir ja erst “auf dem Wege” sind, Menschen zu werden.

Was Humboldt, Heisenberg, Dürr und viele andere außergewöhnliche Persönlichkeiten der Wissenschaft fordern, ist eine neue Verbundenheit mit der Welt und dem Lebendigen.

Die erfolgreiche Bewältigung der großen Herausforderungen, welche unsere Gegenwart und die Zeit unserer Kinder und Enkelkinder prägen werden, braucht ein radikales Umdenken in vielen Bereichen, allen voran im Bereich der Bildung.

Der Studienlehrgang “von allem sein” lehrt nicht nur ein gänzlich neues Curriculum bis zur höheren Reife, auch die Lernkultur nimmt Bezug auf die schon bei Humboldt in einem Brief an Goethe zum Ausdruck gebrachte notwendige Grundhaltung: “alles muss gefühlt werden”.

Viele Jahre später meinte ja auch Maria Montessori: “Das Kind müsste alles, was es lernt, lieben, weil seine geistige und seine gefühlsmäßige Entwicklung miteinander verbunden sind.”

Nun liegt es an uns, neue Wege zu gehen!


es passiert nichts

Es passiert nichts.

Im immer noch vorherrschenden Weltbild des 19. Jahrhunderts prägt das Unverbundene stets die Modulation des Geschehens. Das kleine Wörtchen “es” drückt eine Ebene, eine Instanz aus, die einem, seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts gültigen, Weltbild vollkommen widerspricht.

Folgt man dem Weltbild der holistischen Physik, wie Hans Peter Dürr sie nennt, existiert die Trennung, welche diese alte Haltung zwischen Macht und Ohnmacht evoziert, nicht. Wir sind nur vermeintlich getrennt vom Ganzen und nur aus dieser Spaltung heraus etabliert sich scheinbar eine Ebene, die, ohne unser Zutun, auf uns wirkt.

Unser Weltbild ist geprägt durch die Bildung, die uns zuteil geworden ist. Eine Heranführung an ein Leben in Verbundenheit, welches einen unendlichen Strom an Gestaltungsmöglichkeiten in sich birgt, beginnt mit der Bildung unserer Kinder.

Weder die Politik noch die etablierten Systeme werden hier hilfreich sein. Wahre Veränderung in einer Gesellschaft kann nur von den teilhabenden Menschen selbst ausgehen. Mit der persönlichen Hinwendung zu einer Selbstbildung welche die Verbundenheit als Ziel hat, findet auch die Geschichte des Miteinander einen neuen Anfang.

Nicht länger bestimmt die Herkunft über die Zukunft, sondern durch das Enkulturieren von Bildung und einer neuen Lernkultur in der Gesellschaft, wird eine gemeinsame Zukunft gestaltbar.

Dann passiert uns nichts mehr, sondern wir passieren!

Die großen Herausforderungen unsere Zeit wie der Klimawandel, die Digitalisierung und eine friedliche Koexistenz aller Menschen, können nur in Verbundenheit gelöst werden. Ein Kultivieren einer neuen, gemeinsamen Lebenswirklichkeit, die auch größte Veränderungen als Potentialität und nicht als Gefahr begreift, ist unabdingbar. 

Mit dem Studienlehrgang “von allem sein” und den Aktivitäten rund um unsere Dorfschule Montessorihaus und unseren Verein Spielräume, setzten wir ein starkes und nachhaltiges Zeichen für eine Welt von Morgen, die von Verbundenheit und einem neuen Miteinander geprägt ist.

 


Veränderliches Leben

Wenn sich die Mitternachtssonne in sattem Orange über die nordische Küstenlandschaft, das gebirgige Fjell und die boreale Welt der sibirischen Taiga legt, erstrahlt sie nahe dem Horizont aus dem Norden und hat im Laufe ihres Tages die arktische Lebenswelt von allen Seiten beleuchtet.

Mit dem sommerlichen Lauf der Sonne jenseits des 66. Breitengrades verliert sich alle Landschaft und alles Leben in Raum und Zeit. Licht und Schatten streifen ohne Anfang und ohne Ende über die Konturen der arktischen Gefilde.

Im Tagesverlauf kommt alles einmal ans Licht – ein idealer Ort für neue Erkenntnisse und Einsichten. Wenn sich die Grenzen zwischen Tag und Nacht auflösen, ist zu erahnen, was jenseits einer Welt liegt, welche sich erschöpft hat im Urteilen und dem damit einhergehenden Entfremden.

Verbundenheit mit sich und der Welt muss das Paradigma der kommenden Zeit sein.

Was passiert, wenn wir uns nicht verändern, hat Friedrich Dürrenmatt treffend konstatiert: „Die Welt verändert sich durch den Menschen, aber der Mensch verändert sich nicht und fällt der durch ihn veränderten Welt zum Opfer“.

„von allem sein“, der einzigartige Studienlehrgang, öffnet für die Teilnehmenden das Tor zu dem notwendigen Paradigmenwechsel und einem Leben in Verbundenheit.

Die Poesie des Reisens liegt im organischen Angliedern von Neuerworbenem, im Zunehmen unseres Verständnisses für die Einheit im Vielfältigen, im Wiederfinden von alten Wahrheiten und Gesetzen unter ganz neuen Verhältnissen.  (Hermann Hesse) 


Bildung wirkt.

“Die Wirklichkeit ist die Summe all dessen, was wirkt”, meinte Hans Peter Dürr einmal während eines Vortrages.

Alle Erfahrungen, die unsere Kinder im Laufe ihrer Bildungszeit sammeln, kommen genau in dieser Art und Weise, als “das, was wirkt” in der Gesellschaft an. Das, was unser Bildungssystem zur Zeit an Erfahrungen anbietet, ist einfach zu beschreiben:

Kinder werden nicht in ihren Stärken entdeckt, sondern in ihren Schwächen erwischt. Erfahrungen eines “geprüften Menschen” sind es, welche die Wirklichkeit unserer Gesellschaft prägen. Angst, Misstrauen, Hass sind auch deshalb allgegenwärtig.

Wer dem nicht länger gleichgültig gegenüber stehen möchte, muss sich auf den Weg machen. Nicht länger dürfen wir unseren Blick auf Kompetenzlehrpläne, Benotungsvarianten und Prüfungen richten. Vielmehr muss es uns gelingen, das Kind und seine Entwicklung wieder achten zu lernen.

Unterrichten und Prüfen sind keine passenden Werkzeuge einer Pädagogik, die verstanden hat, was Lernen bedeutet.  


Verbundenheit

“Es ist an der Zeit, unserem Leben wieder die Lebendigkeit zurückzugeben, die diesem zueigen ist. Das heißt auch, dass wir die geistige Dimension unserer Existenz wieder erkennen müssen, die wir verdrängt haben, denn deren Verlust in der modernen Welt wiegt schwer.”

So schreibt Hans Peter Dürr im Buch “Verbundenheit” und führt aus, warum wir ein neues Weltbild brauchen, damit uns Zukunftsfähigkeit erwächst.

Eltern, Großeltern, Pädagoginnen und Pädagogen – Erwachsene, die junge Menschen in die Welt und ins Leben begleiten, müssen lernen, selbst in diese Verbundenheit zu gelangen und sich in ein neues, weiteres Weltbild einzuleben, welches von Lebendigkeit durchwoben ist und der geistigen Dimension unserer Existenz wieder Bedeutung verleiht.

Mit unserem Kinderhaus und unserer Dorfschule versuchen wir genau dies seit mehr als 12 Jahren. Dies fordert zu aller erst die Erwachsenen heraus, Eltern und PädagoInnen, sich in einer neuen Dimension des Lebendigen einzufinden. Es braucht eine Schulung der Fähigkeit, Welt wieder zu empfinden um sie in Verbundenheit auch neu verstehen zu lernen.

von allem sein“, unsere Diplomausbildungen und unsere “Studierwerkstatt für Erwachsene” folgen eben diesem hohen Ziel, Verbundenheit und Weltempfinden wieder zu erlangen. Nur dann werden wir zukunftsfähig, nur dann kann Bildung gut genug sein, um einen Beitrag zur Menschwerdung kommender Generationen zu leisten.

Es geht ums Ganze!

Buchtip: Verbundenheit-Warum wir ein neues Weltbild brauchen, ISBN 978-3-456-85919-4


Bildung ist Lebensform

„Bildung ist Lebensform; diese hat zu ihrem Rückgrat Disziplin als Denkenkönnen und zu ihrem Raum geordnetes Wissen. Anschauung von Gestalten des Gewesenen, Erkenntnis als zwingend gültige Einsichten, Kenntnis von Sachen und Zuhausesein in Sprachen sind ihr Stoff.“ 

(Karl Jaspers-Die geistige Situation der Zeit)

Die Blüte dieser Lebensform ist der Mensch, der gelernt hat die Welt zu empfinden und sie zu verstehen, der empathisch, klug und in Kooperation mit anderen Individuen Probleme löst und sein Leben gestaltet, der frei ist in seinen Gedanken und gerade deshalb tief verbunden mit all dem, was ihn umgibt und was er ist.

Kinder und Jugendliche in eben diese Lebensform hineinzubegleiten ist Aufgabe von Eltern und Pädagogen. Gut gemeint ist hierbei zu wenig, es muss gut genug sein, damit das Menschsein Zukunft bekommt. 

Mit dem Studienlehrgang „von allem sein“ wird Erwachsenen erfahrbar, was „Bildung als Lebensform“ bedeutet, welche Widmung erforderlich ist und auf welchem Curriculum diese Lebensform aufbauen kann.

In einer Bildung der Zukunft steht nicht die Überprüfbarkeit von Wissen im Vordergrund, sondern der Anteil an Potentialität eines Individuums, der das eigene Leben, als auch das Gemeinwohl der Gesellschaft bereichert.

Zum Thema „Bildung im Aufbruch“ starten wir in den kommenden Tagen mit einer Vortragsserie unter dem Titel: „Wie Bildung in Zeiten der Unbildung gelingen kann“.

Seien Sie dabei – beim Vortrag und bei unserem Studienlehrgang – willkommen!

Anmeldungen zum Studienlehrgang sind noch bis Ende November 2018 möglich!

Der Studienlehrgang wird im Rahmen von ERASMUS+ und der Erwachsenenbildungsförderung der Länder gefördert!


Infotag zum Studienlehrgang

von allem sein | Montessori Studienlehrgang 2019

“Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.” (R. Buckminster Fuller)

In einem neuen Modell einer Bildung wird nicht die Überprüfbarkeit von Wissen im Vordergrund stehen, sondern der Anteil von Potentialität des Individuums, der das eigene Leben als auch das Gemeinwohl der Gesellschaft bereichert.

Ein neues Modell einer Bildung der Zukunft erfordert auch eine neue Lehrerbildung.

“von allem sein”, ein intensives, dreijähriges Studium, ermöglicht interessierten Menschen selbsttätig und in einzigartigen Umgebungen, verbundenes Lernen und Lehren zu erfahren und das für eine höhere Reife notwendige verbundene Wissen in praktischen Arbeiten, modellhaft für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen aufzubereiten.

In drei Modulen, welche jeweils 21 Tage dauern, wird im Sinne einer Kosmischen Lehre der Zusammenhänge Maria Montessoris ein Erkenntnisrahmen erarbeitet, welcher in seiner Gänze alle wesentlichen Bausteine des heutigen Weltwissens erfasst.

Am 27. Oktober 2018 (9:00-17:00) findet ein Informationstag in der Dorfschule Kleineberharts, 3830 Waidhofen an der Thaya statt. Das Kursprogramm, der Kursort und der Ablauf dieser einzigartigen Veranstaltung werden in Form von Vorträgen, Gesprächen und Erfahrungsbeispielen vorgestellt. (Anmeldung per Telefon oder email, Teilnahme gratis)

Anmeldungen sind ab sofort möglich! Der Studienlehrgang wird im Rahmen von ERASMUS+ gefördert!